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Sr. Teresa Zukic und Deborah Rosenkranz zu Gast beim Jahresfestgottesdienst

06.06.2016 | Von Heiko Bräuning | Suchthilfe

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Sr. Teresa Zukic

(Wilhelmsdorf) Hohen Besuch erwarten die Zieglerschen beim Jahresfest-Gottesdienst der Suchtkrankenhilfe auf dem Ringgenhof am 19. Juni um 10 Uhr: Sr. Teresa Zukic wird predigen und die Musikerin Deborah Rosenkranz gemeinsam mit dem Pianisten Michael Schlierf die Musik beitragen. Zeitgleich um 10 Uhr beginnt in der Kirche am Weg der Kindergottesdienst.

Schwester Teresa ist kein unbeschriebens Blatt. Sie ist Millionen von Deutschen durch ihre Fernsehauftritte, Musicals, Gottesdienste, Vorträge, Predigten und Bücher bekannt. Als Dipl. Religionspädagogin, ist sie eine gefragte Gastrednerin in der ganzen Republik und nun auch international gefragt und macht seit Jahren als Manager- Trainerin Furore. "Bei der von Energie und Lebensfreude sprühenden Ordensfrau verbinden sich Redetalent, Humor, Offenheit und Begeisterung für den Glauben zu einer mitreißenden Persönlichkeit.Sie hält keine langweiligen Vorträge zum Ab-oder einknicken, sondern überzeugt mit lebensnahen Hilfestellungen für den Alltag. Die FAZ betitelte sie als die deutsche Antwort als "Sister Act". Bekannt geworden als "skateboardfahrende Nonne" ist Schwester Teresa längst darüber hinausgewachsen. Als Publikumsmagnet füllt sie mit ihren Vorträgen Säle, mit ihren Musicals und außergewöhnlichen Gottesdiensten die Kirchen. Ihre Leidenschaft für Kinder und Jugendliche lässt sie immer neue Herausforderungen angehen. Schwester Teresa Zukic ist Gastreferentin bei Managerseminaren, diskutiert in Talkshows bei Beckmann und Markus Lanz oder gewinnt 100 000 Euro im Wissensquiz bei Jörg Pilawa. Sie kocht leidenschaftlich gern, malt, rappt und musiziert auf Kirchentagen und initiert Kirchenfestivals. Sie erzählt ihren Weg von der Atheistin zur Gründung der Kleinen Kommunität und lädt zu einem lebendigen Christsein ein. Immer wieder versteht sie es, andere mit dem Feuer des Glaubens anzustecken. Deborah Rosenkranz verfiel mit 16 Jahren der Magersucht und später auch der Bulimie. Diese Krankheit kostete sie fast das Leben. Heute weiss sie: „Der Glaube und die Liebe meiner Familie haben mich gesund gemacht." An ihrem 17. Geburtstag setzte sich ein Freund ans Klavier, Déborah Rosenkranz griff spontan zum Mikrofon und ihre Brüder besetzten die Instrumente. Das war die Geburtsstunde der eigenen Band, „Mercy Seat", der erste Karriereschub für die junge Deutsch-Französin. Gleichzeitig begann ihre Laufbahn als Flugbegleiterin bei einer Schweizer Fluggesellschaft, für Déborah Rosenkranz nicht nur ein Beruf, sondern eine zweite Passion. Die Auftritte als Frontfrau von „Mercy Seat" wurden häufiger und internationaler und die offenen und ehrlichen Texte über Hoffnung und den Sinn des Lebens begeistern europaweit bei Auftritten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz, unter anderem auch in Gefängnissen: „Anfangs etwas seltsam, besonders als ich in einem Männergefängnis auf die Bühne lief und die Blicke auf mir spürte, aber durch den Inhalt unserer Texte, waren die Menschen so gerührt und bewegt, dass ich vor Freude hätte platzen können!". Déborah Rosenkranz gewann einen Song Contest nach dem anderen und wurde auch als Solo-Künstlerin immer gefragter.

Debora Rosenkranz

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