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Täglich unterwegs und immer Zuhause

16.02.2016 | Von Jacqueline de Riese | Altenhilfe

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"Anschubhilfe" für die Diakonie-/Sozialsstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen

Über 100 Mitarbeiter der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen sind Tag und Nacht unterwegs, um Senioren in der Region ein selbstbestimmtes Leben Zuhause zu ermöglichen.

Wer kennt sie nicht, die kleinen roten und weißen Flitzer - mit dem Logo der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen - auf den Straßen der Region. Die meisten Menschen verbinden allerdings mit diesen Fahrzeugen nicht die Erhöhung der Lebensqualität, die die Arbeit der Mitarbeiter der Diakoniestation täglich für die Senioren im Ländle bedeutet. Leben Zuhause, bis ins hohe Alter – das ist der Wunsch vieler Menschen. Besonders, wenn es einem gut geht und man die gewohnte Umgebung auch im Alltag genießen kann.

Aber was ist, wenn ab und zu etwas mehr Hilfe nötig wird? Dann bietet der ambulante Dienst der Diakonie-/Sozialstation eine hilfreiche Unterstützung. Und das Tag und Nacht. Dabei reichen die umfangreichen Angebote des ambulanten Dienstes beispielsweise von häuslicher Kranken- und Altenpflege, über Hilfen in der Hauswirtschaft, Betreuung, Hausnotruf,  Angeboten für Menschen mit Demenz bis zu familienunterstützenden Veranstaltungen.

Doch der Pflegefachkräftemangel hat auch seine Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Diakonie-/Sozialstation Mössingen, deren Versorgungsvertrag neben der Großen Kreisstadt Mössingen mit allen Teilgemeinden auch die Gemeinden Bodelshausen und Ofterdingen umfasst. „Wir stellen für unsere Klienten jederzeit eine sehr gute Versorgung sicher, dafür braucht es genügend qualifiziertes Fachpersonal. Die ambulante Pflege bietet viele Möglichkeiten, zum Beispiel können Pflegefachkräfte in der Familienphase über Mitarbeit in der Nachtrufbereitschaft in geringfügigem Umfang die Haushaltskasse aufbessern“, erklärt Birgit Gründel von der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen.  

Wer schon einmal von der Diakonie-/Sozialstation im eigenen Zuhause unterstützt wurde, bringt deren Arbeit eine besondere Wertschätzung entgegen.

Aus diesem Grund unterstützt das mittelständische Familienunternehmen Fenster Ruoff aus Bodelshausen bereits zum dritten Mal die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation. Aus eigenen Erfahrungen wissen die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter des Unternehmens, welche enormen Aufgaben durch die Pflegefachkräfte übernommen werden. „Nur durch die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation ist es für viele Menschen überhaupt möglich, mit einer Erkrankung Zuhause bleiben zu können“, so Heidi Stapf, geb. Ruoff, Geschäftsleitung der Firma Fenster Ruoff.

„Wir freuen uns sehr, dass die Firma Fenster Ruoff seit vielen Jahren unsere Arbeit finanziell unterstützt und uns somit immer einen kleinen »Anschub« gibt. Auch bedanken wir uns beim Ingenieurbüro Herrmann und Mang, sowie der Kreissparkasse in Tübingen,  für ihre großzügige Unterstützung“, spricht Gründel ihren Dank bei den regionalen Firmen aus. „Neben diesen gibt es auch eine Vielzahl privater Spender, die ihre Wertschätzung für unsere  Arbeit durch größere und kleinere Spenden ausdrücken. Auch diesen gilt unser herzlicher Dank.“

Lernen Sie die Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen kennen.

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